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Das Magische Theater
Epic Food Stories

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für eine Küche, die mehr meint als satt zu machen

 

1. Wir sind kein Restaurant.

 

Wir öffnen keine Tür, wir versenden Schlüssel.

Wer hier isst, kommt nicht zufällig, sondern folgt einer Spur.

 

 

2. Essen ist bei uns kein Ziel..

 

Es ist Auftakt und Anlass.

Anlass für Gespräch, Beteiligung, Irritation, Verbundenheit.

 

Die Kunst liegt nicht auf dem Teller, sondern zwischen den Gästen.

 

 

3. Wir servieren kein Gericht.

 

Wir kredenzen Genuss.

Ein Menü. Eine Dramaturgie. Eine Aufgabe.

Was kommt, darf bleiben, darf wirken. Darf gehen.

 

 

4. Perfektion ist nicht geplant.

 

Resonanz schon.

Unfertigkeit ist erlaubt.

Überraschungen sind willkommen.

Denn nur wo es reibt, entsteht Wärme.

 

 

5. Die Mittel heiligen den Zweck.

 

Wir nutzen Wissen, Handwerk, Methoden - aber nicht, um zu blenden.

Geschmack schlägt Effekt.

Resonanz schlägt Show.

 

 

6. Der Gast ist kein Konsument.

 

Er ist Teilnehmer.

Mit Stimme, Haltung, Geschichte.

Wer hier sitzt,

gestaltet mit -

auch wenn er schweigt.

 

 

7. Wir kochen nicht, wir performen.

 

Schnipseln, Pürieren, Zerstampfen.

Tanzen, Verbeugen, Liebkosen.

Nicht alles muss fertig sein.

Vieles muss warten.

 

 

8. Getränke sind Begleitung, keine Notwendigkeit.

 

Getränke sind Erzählungen in flüssiger Form.

Trinkturen, Pairings, Mitgebrachtes.

Kein Ausschank.

Keine Preise.

Nur Kontext.

 

 

9. Orte sind Schall und Rauch.

 

Sie gehören zu niemandem, aber allen, die da sind.

Heute hier.

Morgen dort.

Einmalig.

Vergänglich.

Flüchtig.

 

 

10. Wenn alles gelingt, haben wir versagt.

 

Wir suchen nicht Beifall,

sondern Bewegung.

Nicht Bestätigung,

sondern Antwort.

 

 

Teaser:

 

"Epic Food Stories erzählen von

Geschichten aus Anderswo,

Hallen mit Geschmack,

Zwischenräumen aus Marzipan,

Abenteuern auf Tellern,

brennender Leidenschaft...

 

… und manchmal auch von ganz was anderem!"

 
Epic Food Stories

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Geschichten zum Aufessen!

 

Eine nie gehaltene, "epische" Rede von Gernot Kulhanek...
 

Liebe Weggefährt:innen,

liebe Mitesser:innen,

liebe Menschen mit Geschmack und Neugier,

ich schreibe euch, weil mir etwas fehlt.

Und weil ich glaube, dass es euch auch fehlt,

selbst wenn man es im Alltag oft verdrängt.

Die Gastronomie ist glatt geworden.

Perfekt organisiert. Jederzeit verfügbar.

On demand. On event. On repeat.

Man isst gut.

Man geht satt nach Hause.

Aber man nimmt keine Geschichten mit, die bleiben.

Und genau hier will ich ansetzen.

 

Epic Food Srories!

Weil ich glaube, dass Essen mehr sein darf als Versorgung.

Mehr als Produkt.

Mehr als Dienstleistung.

Ich will Räume öffnen, die nicht permanent verfügbar sind,

sondern plötzlich, willkürlich, kurzlebig.

Nicht öffentlich, sondern exklusiv.

Nicht konsumiert, sondern erlebt..

Epic Food Stories erzählen von keinem Restaurant.

Sie sind essbare Geschichten.

Temporäre Resonanzräume der Gastfreundschaft.

 

Geschichten, in denen Geschmack, Menschen und Bedeutung gleichzeitig aufpoppen.

Ich verstehe mich dabei nicht als Wirt.

Nicht als Anbieter.

Nicht als Verkäufer im klassischen Sinn.

Ich verstehe mich als Künstler –

als Kreateur.

Ich baue einen Karneval.

Ich setze einen Rahmen.

Ich spende Rhythmus, Thema und Dramaturgie.

Und dann lasse ich dem freien Lauf... 

Geschichten mit Format:

Supper Club

Geheime Orte. Themenabende.

Popup Underground Diner.

Dekonstruktion, Tiefe, Gespräch, Brüche.

Ein Abend, der nicht reproduzierbar ist.

Morning Glory

Popup Breakfast im Freien.

Fast ein Flashmob.

Leicht. Wach. Überraschend.

Der Tag beginnt anders – und bleibt anders.

Sip & Snuggle

Tanzen. Musik. DJ.

Umarmung. Nähe. Körper.

Einfache Gerichte, Fingerfood, Getränke.

Ein Abend gegen Distanz – ohne Klischee, ohne Zwang.


 

Alle diese Formate sind geschlossene Veranstaltungen!

Für Vereinsmitglieder.

Für Menschen, die bewusst teilnehmen wollen – nicht zufällig konsumieren.

Öffentliche Bühnen - open space:

Food Art Gallery

Ein öffentliches Popup.

Eintritt einmalig – all inklusive.

Essen als:

  • visuelles

  • olfaktorisches

  • haptisches

  • geschmackliches Kunstwerk

Keine Marktstände.

Keine Zufälligkeit.

Die Standler:innen sind Performer:innen.

Sie folgen einem Skript.

Das Ganze ist Performancekunst, Theater, Ausstellung.

Besucher:innen werden zum Teil der Geschichte!


 

Leisure Lunch Sunday

Mittag. Ticket. Menü. Thema.

Ein ruhiger Gegenpol zum Rest der Performance.


 

Die Küche:

(alle Formate – außer Food Art Gallery – ausschließlich vegan)
 

  • Hausmannskost

Bodenständig. Regional. Deftig. Umami.

Ohne Fleisch, ohne Verzicht.

  • Smart Vegan

Gemüse im Fokus.

Keine Ersatzküche.

Klar. Direkt. Ehrlich.
 

  • Weltreise

Ein Land.

Oder eine Reise.

Kulinarik als Bewegung.
 

  • Dekonstruktion – ab-artig

Essen als Performance.

Gäste als aktiver Teil des Programms.

Überraschungen, Unterbrechungen, bekömmliche Schöpfung.
 

Interaktion:

Ich brauche euch!

Weil das hier nicht funktioniert, wenn ihr nur konsumiert.

Ich brauche keine Kund:innen.

Ich brauche Mitspieler:innen.

Menschen, die bereit sind:

  • sich einzulassen

  • sich überraschen zu lassen

  • sich aktiv ein zu bringen

  • Teil der Geschichte zu werden

Ihr seid nicht Publikum.

Ihr seid  Akteure.

Epic Food Stories sind kein Ersatz für Gastronomie.

Sie sind etwas Neues.

Zwischen Alltag und Kunst.

Zwischen Essen und Begegnung.

Zwischen Anstrengung und Genuss.

Ich eröffne den Raum.

Ich zünde das Licht.

Ich erzähle eine Geschichte...

...wenn sie euch berührt -

dann seid ihr live dabei!

Formate
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